Katarina Kostic
Systemische Beratung & Coaching
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Rheinstrasse 7
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(Luise Rinser)
Eine Trennung ist selten nur das Ende einer Beziehung. Sie ist auch das Ende eines Alltags, einer Identität, oft eines ganzen Lebensentwurfs. Was bleibt, ist nicht nur die andere Person, die fehlt, sondern auch ein ICH, das sich in dieser neuen Wirklichkeit erst noch finden muss.
Es geht darum, herauszufinden, wer Sie sind, wenn das WIR nicht mehr da ist.
Diese Begleitung ist für Sie, wenn Sie merken:
Nach einer Trennung geht es selten nur darum, weiterzumachen. Sondern darum, wieder zu wissen, wer Sie sind.
Manche Menschen finden nach einer Trennung nach einiger Zeit wieder in ihren Alltag zurück. Andere bleiben innerlich gebunden. An Gespräche, die nicht zu Ende geführt wurden. An Fragen, auf die es keine Antworten mehr gibt. Der Unterschied zeigt sich oft nicht im Außen, sondern darin, was innerlich geklärt wurde und was offen geblieben ist.
In der Verarbeitung einer Trennung geht es nicht nur um das Geschehene, sondern um die Zusammenhänge dahinter: wiederkehrende Muster, Prägungen und Erwartungen, die oft unbemerkt wirken. Und um die Frage, was davon bis heute Einfluss hat.
Systemische Beratung bedeutet, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen. Nicht nur auf der Ebene der aktuellen Beziehung, sondern im größeren Kontext. Hypnocoaching kann unterstützend dort ansetzen, wo bewusstes Verstehen allein nicht ausreicht.
Wenn eine Beziehung endet, verändert sich nicht nur das Leben im Außen. Oft gerät auch das eigene Selbstverständnis ins Wanken. Aus einem WIR wird wieder ein ICH. Und damit taucht eine Frage auf, die sich nicht sofort beantworten lässt:
Wer bin ich unabhängig von dieser Beziehung?
In der Verarbeitung einer Trennung geht es daher selten nur um das, was zwischen zwei Menschen passiert ist. Sondern um das, was davon im eigenen Erleben geblieben ist: Prägungen, Erwartungen, Rollen. Und die Frage, was davon wirklich noch zu Ihnen gehört.
Erst wenn diese Ebene klarer wird, entsteht wieder ein Gefühl von innerem Halt. Unabhängig davon, ob jemand an Ihrer Seite ist, sondern aus sich selbst heraus.
Wir beginnen mit einem 30-minütigen, telefonischen Erstgespräch. Hier klären wir, ob diese Form der Begleitung für Ihre Situation passt.
In der eigentlichen Arbeit treffen wir uns in Sitzungen von 60 bis 90 Minuten. Anfangs meist alle ein bis zwei Wochen, später in größeren Abständen. Trennungsverarbeitung verläuft selten geradlinig. Es gibt Phasen, in denen viel in Bewegung kommt, und Phasen, in denen erst einmal Ruhe kehren muss. Beides hat seinen Platz.
Wie viele Sitzungen Sie brauchen, lässt sich nicht im Voraus festlegen. Manche Klienten finden in 8 bis 12 Sitzungen einen tragfähigen Boden. Andere arbeiten über längere Zeiträume, gerade wenn die Trennung tiefe Schichten berührt hat.
Trennungen begleiten mich seit Jahren. In der Arbeit mit Familien in der stationären Jugendhilfe und heute in meiner Praxis. Ich habe gesehen, wie tief solche Brüche reichen, und wie wenig Begleitung es für die Phase gibt, in der die innere Arbeit beginnt.
Wenn die juristische Seite geklärt ist, die Mediation abgeschlossen, die Paartherapie nicht mehr nötig, dann fängt das eigentliche Thema oft erst an. Wer bin ich heute? Wer war ich vorher? Wer will ich werden? Diesen Fragen gehen wir gemeinsam nach.
Sind Sie Eltern? Dann gibt es noch eine zweite Möglichkeit
Wenn Sie und Ihr Ex-Partner gemeinsam Kinder haben, kann es sinnvoll sein, neben der Einzelarbeit auch eine gemeinsame Begleitung für Ihre Rolle als getrennte Eltern in Betracht zu ziehen.
Kontaktieren Sie mich gerne für ein
kostenloses, telefonisches Erstgespräch (ca. 30 Minuten).